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Danke an alle Wählerinnen und Wähler!

CDU Danke

Wir möchten uns an dieser Stelle gerne bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die uns am Wahlsonntag mit Ihren Kreuzchen unterstützt und somit ihr Vertrauen geschenkt haben. Sei es in den einzelnen Ortsbeiräten, dem Stadtrat oder aber auch bei den Ortsvorsteherwahlen. Jetzt liegt es an uns, das entgegengebrachte Vertrauen in Taten umzusetzen. Sie können sich sicher sein, dass wir uns motiviert in die Arbeit stürzen werden.

CDU-Ortsbeiratsfraktion Oberwinter blickt in die Zukunft

„Die Kommunalwahlen am 26.05.2019 sind nun Geschichte, jetzt gilt es aus den Ergebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen“, so war die einhellige Meinung der gewählten CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat Oberwinter Rita Höppner, Jürgen Walbröl, Andreas Köpping und Niclas Schell. Die CDU musste auch in Oberwinter Federn lassen, zudem unterlag die CDU-Ortsvorsteherkandidatin Rita Höppner ausgesprochen knapp ihrer Konkurrentin Angela Linden-Berresheim.

„Wichtig ist, die Ergebnisse in den unterschiedlichen Ortsteilen aufzuarbeiten und festzustellen, warum die CDU nicht mehr Bürgerinnen und Bürger mit den in den letzten Jahren für Oberwinter erreichten Ergebnissen und den für die Zukunft geplanten Aktionen überzeugen konnte“, so der neue Fraktionssprecher der CDU im Ortsbeirat Oberwinter, Andreas Köpping.

Festzuhalten bleibt, dass die CDU nach wie vor die größte Fraktion im Oberwinterer Ortsbeirat stellt. Ihre Aufgabe wird es nun auch sein, die neue Ortsvorsteherin, die sich in den vergangenen Jahren im Ortsbeirat nicht durch sonderlich große Tatkraft und Mitwirkung ausgezeichnet hat, an ihren zukünftigen Ergebnissen zu messen, um einen Stillstand im Ort zu vermeiden. Für eine konstruktive Sacharbeit war und ist die CDU immer offen.

Eine der ersten Aufgaben der neuen Fraktion wird es sein, eine Oberwinterer Prioritätenliste für finanzielle Mittel im Haushalt 2020 aufzustellen. „Diese Liste sollte Vorhaben aus allen Ortsteilen Oberwinter, Bandorf und Rolandseck enthalten, aber auch weiterhin der erfolgreichen Haushaltskonsolidierung der letzten Jahre Rechnung tragen.“, so der bisherige Fraktionssprecher Jürgen Walbröl, dem der Dank für die von ihm geleistete Arbeit der vergangenen Jahre in der Fraktion sicher ist.

190606 CDU Fraktion OW

Foto (CDU), von links nach rechts: Ortsbeiratsmitglieder Niclas Schell, Rita Höppner, Jürgen Walbröl, Andreas Köpping

CDU Oedingen - Dank an alle Wähler

Der CDU Ortsverband Oedingen bedankt sich von Herzen bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für die Unterstützung bei der Kommunalwahl 2019. Dank einer  großartigen Wahlbeteiligung, konnten die Oedinger Christdemokraten ein phantastisches Ergebnis einfahren. So wurde mit großem Stimmenanteil der CDU Kandidat, Olaf Wulf, zum neuen Ortsvorsteher und Nachfolger des scheidenden  „Ortschefs“ Jürgen Meyer gewählt. Aber auch die Mannschaft hinter ihm genoss das Vertrauen der Bürgerschaft von Oedingen und wird auch in der kommenden Legislaturperiode von fünf Jahren, vier der sieben Ortsbeiratsplätze, belegen. Gewählt wurden Olaf Wulf, der das Amt des Ortsvorstehers annehmen wird, Hans-Willi Jungbluth, Dieter Moog und Mike Nawratil. Heinz Berhausen wird somit nachrücken und den vierten Platz besetzen.
Abschließend nochmals ein riesiges „Dankeschön“ für das große Vertrauen der Oedinger Bürgerschaft zu einem weiteren gemeinsamen Miteinander nach dem Motto „WIR – für OEDINGEN.“
 CDU Gruppe

CDU – Oberwinter: Jugend nicht vergessen

Eine gut gelaunte CDU-Mannschaft unterstützte die Ortsvorsteherkandidatin Rita Höppner bei deren Info-Stand am Oberwinterer Marktplatz am vergangenen Samstag. Immer wieder kamen interessante Gespräche mit der Bevölkerung zustande, bei denen die konstruktiven Ideen von Rita Höppner und ihren Ortsbeiratskandidaten Jürgen Walbröl, Andreas Köpping, Niclas Schell, Werner Jung, Faramarz Panjshiri, Ingo Wessel sowie Norbert Matthias vorgestellt und auch diskutiert werden konnten. Die CDU präsentierte sich einladend an ihrem gut bestückten Stand offen direkt an der Hauptstraße und konnte so sehr gut wahrgenommen werden.

Wichtig ist es der CDU Oberwinter neben den bereits bekannten Zielen, auch die Jugendlichen und Heranwachsenden des Stadtbezirks mit seinen Ortsteilen mit auf den Weg in die Zukunft zu nehmen. Es gibt bereits entsprechende Angebote, die aber sicherlich noch in gemeinsamen Gesprächen mit den Jugendlichen verbessert, angepasst oder auch ausgebaut werden können. Hierfür bestehen innerhalb des Ortsverbandes der CDU bereits entsprechende Überlegungen für die Zeit nach der Kommunalwahl am 26.05.19.

Eine gute Gelegenheit, die Ideen anzudiskutieren, ergibt sich bei einem weiteren Info-Stand am Samstag, 25.05.19, von 11 bis 12 Uhr vor der Rhein-Apotheke in Oberwinter.

 CDU Oberwinter Infostand

Foto: gut gelaunte CDU-Mannschaft (v.l.n.r.: Faramarz Panjshiri, Kenneth Heydecke, Andreas Köpping) am Infostand mit Ortsvorsteherkandidatin Rita Höppner

Zum Wohle der Kleinen - Markise am Kindergarten

In einem Gespräch mit Frau Weiland-Hübner erfuhr ich von dem Wunsch eines Sonnenschutzes für den Kindergarten „Höhenzwerge“ in Oedingen. Der Förderverein „KITA“ sucht derzeit nach Mitteln zwecks Anschaffung und somit stellte sich sofort die Finanzierungsfrage des Projektes.

Finanzmittel aufzutreiben ist immer so eine Sache, doch man erlebt auch Überraschungen.  In CDU Fraktions- und Vorstandskreisen kaum zur Sprache gebracht und schon waren einige Oedinger Mandatsträger bereit für diesen sinnvollen Zweck zu spenden und zumindest einen kleinen Obulus zu leisten.

Einen Dank der „Höhenzwerge“ an die Spender war gewiss.

Olaf Wulf, im Namen der Spender

Pressemitteilung: Attraktivität von Oberwinter noch besser nutzen

Oberwinter ist unbestritten ein schöner lebenswerter Ort an der Nahtstelle von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Die CDU-Ortsbeiratskandidaten aus Oberwinter um ihre Ortsvorsteherkandidatin Rita Höppner haben sich Gedanken gemacht, wie die Region um ihren schönen Hafenort noch attraktiver gestaltet werden kann. „Meist ist es so, dass gerade Tagestouristen aus dem Koblenzer oder auch Köln/Bonner Raum an Oberwinter einfach vorbeirauschen, sei es mit dem Auto, mit der Bahn oder auch mit dem Fahrrad. Die wenigsten ahnen, wie viele Kleinode sich gerade in der Ortsmitte von Oberwinter befinden, die einen Abstecher auch heute schon lohnenswert machen“, so Rita Höppner.

„Auch Bandorf mit seiner dörflichen Struktur, den umliegenden Wiesen und Feldern und den vielen Spazier- oder auch Wandermöglichkeiten bietet dem Erholungssuchenden genauso wie dem Freizeitsportler einiges an Potential“, ergänzt Ortsbeiratskandidat Andreas Köpping.

Zur Steigerung der Attraktivität gehört sicherlich die verbesserte Vermarktung der vorhandenen Gastronomie und Gewerbebetriebe in den drei Ortsteilen Oberwinter, Rolandseck und Bandorf.  „Anzudenken ist z. B. die Ausweisung von immer beliebter werdenden Rundwanderwegen, deren Wegeführung man so legen kann, dass der Start-/Zielpunkt an Gastronomiebetrieben liegt oder der Weg auch daran vorbeiführt“, fasst der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Werner Jung eine der Ideen zusammen. Der Nachbarkreis Mayen-Koblenz hat mit den sehr gut frequentierten „Traumpfaden“ und familienfreundlichen „Traumpfädchen“ ein gutes Marketingprojekt realisiert. „Mittelfristig sollte so etwas auch in Oberwinter oder auch in der gesamten Stadt Remagen möglich sein.“, hofft Ortsbeiratskandidat Jürgen Walbröl. „Wichtig ist, mit der Umsetzung zeitnah zu beginnen und hierfür alle Beteiligten an einen Tisch zu holen.“

Einige der weiteren Ideen der engagierten CDU-Kandidaten um Rita Höppner sind Schilder am Radweg B 9 mit Hinweisen auf den historischen Ortskern sowie die vorhandene Gastronomie und den Einzelhandel, Info-Tafeln an zentralen Orten mit Erläuterung der Sehenswürdigkeiten, die Aufwertung des Ortsbildes durch Anpflanzung von weiteren Zierkirschen, die Herrichtung des Parkplatzes „Am Friedrichsberg“, die Unterstützung des Projektes „Artenreiche Wiese – Lebensraum für Biene, Schmetterling und Co.“ sowie der Erhalt und die Entwicklung der Streuobstwiesen als Kulturelement und Lebensraum an den ehemaligen Weinbergshängen sowie am Ortsrand von Bandorf.

Eine Möglichkeit, sich mit der CDU Oberwinter über die Themen auszutauschen, ergibt sich bei einem Infostand am Marktplatz Oberwinter am 18.05.19 von 10 bis 13 Uhr.

CDU OV Oberwinter Hafendamm 2

Foto (CDU) vor der Silhouette Oberwinters, von links nach rechts: Ortsbeiratskandidaten Jürgen Walbröl und Faramarz Panjshiri, Ortsvorsteherkandidatin Rita Höppner, Ortsverbandsvorsitzender Werner Jung, Ortsbeiratskandidat Andreas Köpping

CDU Oedingen Mitgliederehrung

Mitglieder sind ein „hohes Gut“ in jedem Verein oder Gruppierungen jeglicher Art. So auch in einer politischen Partei. So auch in der Chrislich Demokratischen Union, der CDU. Der CDU Ortsverband in Oedingen hat in ihren Statuten dementsprechende Vorstandsbeschlüsse gefasst wonach der Vorsitzende, Olaf Wulf oder sein Stellvertreter, Hans-Willi Jungbluth  handelt. Hier nach ergeht bei Jubiläen, „runden“ oder „hohen“ Geburtstagen sowie anderen Feierlichkeiten zumindest eine „kleine“ Gratulation in Richtung des zu ehrenden Mitglieds.

In diesem Jahr sind dies nun so einige „runde“ Geburtstage und der CDU Vorstand nutzte dies und ehrte im Rahmen des Heimat- und Familienwandertages die Mitglieder Georg Schmahl und Günter Johnke. Dieser konnte leider nicht der Veranstaltung beiwohnen, blickte aber im Frühjahr auf „stolze 90 Lebensjahre“ zurück!!! Ein donnernder Applaus sprach Bände und kam von Herzen.

Der Chef der Oedinger Hallengemeinschaft, Georg Schmahl, wurde dann abschließend für ein „halbes Jahrhundert“ gratuliert und Hans  - Willi Jungbluth überreichte ihm im Namen des gesamten Vorstandes ein „gutes Tröpfchen“.

Der Landtagsabgeordnete Guido Ernst stand in nichts nach und überbrachte persönlich seine Glückwünsche. „Immer wieder schön zu sehen das Bürger sich engagieren und auch politischen Parteien anschließen. Im Falle Georg Schmahl ist es jemand der schon über eine enormen Zeitraum in verschiedenen Bereichen für seinen Heimatort tätig ist und einsetzt“, so Ernst.

Gratulation Schmahl

Frauen Union der CDU Remagen bringt den Bestseller-Autor Tim Pröse in die Rheinhalle!

Lesung in der Rheinhalle aus seinem Buch „Jahrhundertzeugen - Die Botschaft der letzten Helden gegen Hitler“

In Remagen ereignete sich Weltgeschichte. Dort ist es den vorrückenden Alliierten gelungen, die letzte verbliebene Rheinbrücke einzunehmen, ehe die Wehrmacht sie sprengen konnte. Als Hitler davon erfuhr, soll er getobt haben. Die Geschehnisse von Remagen haben den Zweiten Weltkrieg damit um mehrere Wochen verkürzt.

Remagen, dieser geschichtsträchtige Ort, ist daher besonders geeignet, um sich mit herausragenden Persönlichkeiten zu befassen, die sich gegen die Nationalsozialisten gestellt haben. Einige hätten den Krieg ebenfalls verkürzen können, wenn ihr Widerstand erfolgreicher gewesen wäre.

Der Erfolgsautor und Journalist Tim Pröse hat 20 Jahre für sein Buch „Jahrhundertzeugen“ recherchiert. Dabei hat er es geschafft, viele der letzten Zeitzeugen, die entweder aktiv Widerstand gegen Hitler geleistet haben oder enge Wegbegleiter dieser Helden waren, zu treffen und zu interviewen. Er begegnete für dieses Buch dem Judenretter Berthold Beitz, den letzten beiden Hitler-Attentätern, der Witwe des legendären Oskar Schindler und dem letzten Überlebenden seiner berühmten Liste. Er machte sich auch auf den Weg zum Stauffenberg-Sohn, dem letzten Verwandten von Anne Frank und der Schwester von Hans und Sophie Scholl.

Denn ob Widerstandskämpfer oder Holocaust-Überlebende - die Lebenswege dieser besonderen Menschen beeindrucken gerade in unserer so unruhigen heutigen Zeit. Sich gegen Hitler zu stellen, seine Schreckensherrschaft zu überleben und trotzdem nicht mit dem Schicksal zu hadern, sondern immer wieder aufzustehen, dem Leben positiv und mit einem großen Ja zu begegnen, macht Mut für den Umgang mit Terror und Krieg, Flucht und Vertreibung. Allesamt Themen, die heute wieder von bedrückender Aktualität sind.

Tim Pröse hat einige dieser letzten Zeugen über viele Jahre begleitet und erzählt in 18 eindrucksvollen Porträts von ihrem Leben und ihrer Botschaft. Ein Plädoyer der Unangepassten für mehr Toleranz und gegen das Vergessen. Ein faszinierendes Werk, das tiefe Einblicke in die damaligen Geschehnisse bietet.

Der Frauen Union der CDU Stadtverband Remagen ist es gelungen, Tim Pröse nach Remagen zu holen. Am Donnerstag, 16.05.2019 ist es soweit. „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass Herr Pröse unsere Einladung angenommen hat, und freuen uns, gleich zu Beginn unserer Neugründung einen begehrten und talentierten Schriftsteller in unserer historischen Stadt Remagen, begrüßen zu dürfen“, betonte Rita Schäfer, die Vorsitzende der CDU Frauen-Union Stadtverband Remagen. Die Lesung findet in der Rheinhalle, Goethestraße 25, 53424 Remagen statt. Eintritt ist frei. Datum: 16.05.2019 Einlass: 17.30 Uhr Beginn: 18.30 Uhr

Nach der Lesung können die Besucher Herrn Pröse zu seinem Werk und zu seinen Begegnungen mit den Zeitzeugen befragen. Die Frauen Union Remagen freut sich über interessierte Gäste und eine rege Diskussion.

Pressestimmen: „Dieses Buch betet nicht die Asche an, sondern reicht die Flamme weiter“ Udo Lindenberg
„Ein ergreifendes, spannendes und wichtiges Buch wider das Vergessen.“ Mario Adorf
„Tim Pröses berührendes und wichtiges Buch erinnert uns daran, dass die Welt nie aufhören darf, über den Holocaust nachzudenken.“ Konstantin Wecker
„Ein Buch, das noch lange nachhallt.“ Wolfgang Bauer, DIE ZEIT

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Pressemitteilung der Frauen Union Remagen zu den Kommunalwahlen am 26.05.2019

Die Frauenunion Stadtverband Remagen möchte ihre Kandidatinnen für den Kreistag in Ahrweiler, den Remagener Stadtrat sowie die Ortsbeiräte in Remagen und Kripp vorstellen.

Die Frauenunion Remagen hat sich am 23. Oktober 2018 gegründet. Dabei haben es sich einige engagierte Frauen aus der gesamten Stadt Remagen auf die Fahne geschrieben, sich für eine funktionierende Kommune Remagen und auch für den Kreis Ahrweiler unter Berücksichtigung der besonderen Lebensumstände von Frauen einzusetzen und diese zu vertreten. Kinder, Bildung, Gesundheit, Beruf und Familie sowie Pflege sind Themen, die die Remagener Frauenunion in der Politik aufgreifen möchte.

Kompetenz und Know-how sind zwei Dinge, die die Kandidatin Herta Lauer, die für alle Ämter - Kreistag, Stadtrat und Ortsbeirat - nominiert ist, kennzeichnen. Die 49-jährige  Diplom-Verwaltungswirtin (FH) setzt sich für die Gleichberechtigung der Frauen ein. „Wir brauchen mehr Frauen in der Politik. Und wir sind schon längst nicht dort angekommen, wo wir Frauen stehen sollten“, so Herta Lauer.

Für eine bessere Bildung und Lebensbedingungen von Kindern und Müttern setzt sich die 47-jährige Deutsch-Iranerin Rita Schäfer ein. Der Autorin und Mutter von zwei Kindern liegen eine bessere, aber auch vom Rahmen her einheitlichere Bildung sowie der Beruf „Mutter“ sehr am Herzen. „Mütter sind das Herz und die Seele der Gesellschaft. Wenn das Herz nicht gut gepflegt wird, dann nutzt einem Körper ein gesunder Kopf auch nicht viel“, so Rita Schäfer. „Mütter und Kinder sind keine private Angelegenheit, sondern gehen uns alle etwas an.“ fügt sie hinzu. Rita Schäfer ist ebenfalls für den Kreistag, den Stadtrat und den Ortsbeirat Remagen nominiert.

Für eine gute Pflege und die Schaffung eines Mehrgenerationentreffs sowie für eine funktionierende öffentliche Sicherheit, ärztliche Versorgung und Notfallversorgung vor Ort steht die 65-jährige Annegret Hammer. Die Friseurmeisterin, die lange Zeit auch als Sachbearbeiterin gearbeitet hat, weiß anhand ihrer Erfahrungen, wie schwer es im Bereich Pflege aussieht. „Ich habe Jahre lang meine Eltern gepflegt. Es war eine schwierige aber auch eine schöne Zeit gewesen. Sie bis zu ihrem Tod zu begleiten hat mich sehr viel Kraft gekostet, aber es war uns allen sehr wichtig, meinen Eltern bis zum Ende ihres Lebens beizustehen und sie selbst zu versorgen.“ ergänzt Annegret Hammer. „Die öffentliche Sicherheit soll zukünftig gestärkt und durch begleitende Maßnahmen der Kommunalpolitik gefördert werden.“ fügt sie hinzu.
Annegret Hammer ist für den Stadtrat Remagen und den Kripper Ortsbeirat nominiert und würde sich über viele Stimmen sehr freuen.

Die Frauenunion Stadtverband Remagen freut sich über ihre kompetenten und engagierten Kandidatinnen und drückt ihnen für die kommenden Kommunalwahlen am 26.05.2019 die Daumen.

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von links nach rechts: Herta Lauer, Rita Schäfer, Annegret Hammer

Heimat- und Familienwandertag - Maiwanderung der CDU Oedingen führte zum „Pössemer Treff“

Die für eine Wanderung wichtige Frage der Wetterlage war am vergangenen Maifeiertag schon optimal. Frühnebelfelder über Oedingen,  die sich im Laufe des Morgens verzogen. Bei der Wanderung durfte dann die Jacke noch nicht fehlen, ansonsten hatte man ideale Voraussetzungen für einen tollen Heimat- und Familienwandertag, die abschließend beim gemütlichen Nachmittagsprogramm unter traumhaften Bedingungen, bei purem Sonnenschein ihren krönenden Abschluss fanden.

Abmarsch

Wäre da nicht die Hiobsbotschaft gewesen das der „Chef“ der Oedinger Christdemokraten, Olaf Wulf, krankheitsbedingt ausfällt. Das eingespielte CDU Team jedoch kompensierte dies beeindruckend. Wie kleine Rädchen ineinander laufen so funktionierte die Durchführung von Aufbau bis hin in die Aufräumarbeiten in den frühen Abendstunden. Hans-Willi Jungbluth übernahm die Aufgaben des Vorsitzenden und die Tätigkeiten von ihm wurden auf die Schultern aller mitwirkenden Organisatoren verteilt. Unterstützung bei der Wegstrecke bekam Jungbluth noch von der Ehefrau, Martina Wulf. So zog ein Tross von Natur- und Wanderfreunden, von Jung und Alt, von Hundebesitzern bis hin zu jungen Müttern mit Kinderwagen durch eine phantastische Gemarkung von Obstplantagen mit hervorragendem Panorama, in Richtung Wachtberg-Werthhoven.  Dort wurde man „herzlich Willkommen“ geheißen und der Bürgerverein wartete sogar mit einem kleinen Sektempfang und den dazugehörigen „Häppchen“ auf. „Eine Geste der Unbeschreiblichkeit“, war der Tenor der Oedinger Gäste. Schnell merkte man vor Ort aber auch welche Intensität der Vortrag der Verantwortlichen beinhaltete. Von höchster Aufmerksamkeit vernahmen die Oedinger diese „unendliche Geschichte“ der Werthhovener Bürger, des Werthhovener Bürgervereins im Projekt „Pössemer Treff“. Angefangen mit der Historie, unheimlich interessant erzählt von….Schreier bis hin zu den einzelnen Ausführungen bis zum heutigen Stand der Dinge, ja den nun ausführbaren gesellschaftlichen Möglichkeiten im Werthhovener Orts- und Dorffleben. Wer hätte dies den Zuhörern besser mitteilen können als H.J. Duch, Vorsitzender des Bürgervereins und vom ersten bis zum heutigen Tage mit dabei. Ein donnernder Applaus bestätigte abschließend eine tolle Darbietung die mit Einsicht in alle Räumlichkeiten ihren Höhepunkt erfuhren.

Liebevoll wurden dann alle Teilnehmer bei Ankunft an der Oedinger Grillhütte beköstigt. Die traditionell schmackhafte Erbsensuppe mit Wurst mundete Groß und Klein. Die Zeit verging im Fluge und man ging nahtlos zu den süßen aufgetischten Leckereien über. Mit einer Tasse Kaffee probierten die Anwesenden, dessen Anzahl durch dazu gestoßene Hüttenbesucher nun vermehrt war,  die große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen. Zwischendurch ein „Schnäpschen“ und ein Stück Schokolade und das gesellige Miteinander nahm seinen freudigen Lauf.

Die diesjährige Ehrung fand im „hauseigenen CDU Reihen“ statt. Auf vierzig Jahre CDU-Mitgliedschaft kann Frau Karin Eregger zurückblicken. Würdig genug dies im Rahmen des Heimat- und Familienwandertag vor breitem Publikum zu tun. Hans-Willi Jungbluth hatte ein kleines Geschenk besorgt welches zu der Sammlung von Karin Eregger genauestens passte. Diese zeigte sich dankbar gerührt und sogar der Landtagsabgeordnete Guido Ernst sprach seine Glückwünsche aus. „So viel Treue kann man gar nicht genug schätzen“, so seine Worte. Aber treu ist er ja auch schon seit Jahrzehnten. Denn sein Besuch am Maifeiertag ist für die veranstaltenden CDU’ler von Oedingen eine feste Größe. „Klasse, mit welchem Einsatz und Freude er immer wieder den Weg nach Oedingen findet“, dankte Jungbluth zum Abschluss und im Namen des gesamten Vorstandes. Der größte Dank jedoch gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den Oedinger Teilnehmer aus der Bewohnerschaft die es möglich machen das dieser HEIMAT- UND FAMILIENWANDERETAG, im Volksmund de Maiwanderung genannt, nun schon über vierzig Jahre Bestand hat. Das dies so bleibt hoffen die Verantwortlichen weiter auf Unterstützung und Teilnahme aus allen Bevölkerungsschichten des Dorfes….

 Gratulation Erregger

Wahlkampf ohne Wahlplakate - Die Kandidaten der CDU Kripp stellen sich vor

OBK VorstellungVergangenes Wochenende haben sich auf dem Dorfmittenplatz die CDU Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat in Kripp eingefunden, um sich den Wählern vorzustellen. Von links nach rechts: Patrick Georgi, Anna Margareta (Annegret) Hammer, Melanie Schmickler, Sebastian Schmickler (1. Vorsitzender des Ortsverband Kripp), Lukas Preußner und Andrea Georgi. Der ehemalige Schulhof im neuen Gewand schlägt eine Brücke zwischen damals und heute und nach dem Willen der Kandidatinnen und Kandidaten auch in die Zukunft.

„In einer unserer letzten Sitzungen haben wir uns vom Ortsverband Kripp entschieden, keine eigenen Plakate in den Wahlkampf zum Ortsbeirat einzubringen, so soll Müll vermieden werden“ so der Vorsitzende Sebastian Schmickler. Das gesparte Geld soll an die Bürgerstiftung Remagen gehen, um so die Menschen zu unterstützen die es gebrauchen können. Laut der Rescherche im Internet würden sich die Kosten auf Rund 150 Euro belaufen. Der Vorstand der CDU Kripp hat diesen Betrag dann noch einmal auf 250 Euro aufgestockt. „So möchten wir einen kleinen Beitrag leisten um Menschen in der Gesamtstadt zu unterstützen“ so Schmickler weiter. Die Übergabe wird nach den Wahlen am 26.05.2019 erfolgen.

CDU Oedingen - „Schaukasten“ in der Ortsmitte

CDU Olaf Wulf

Eine Informationsquelle für Oedingen ist der Schaukasten der CDU für Mitglieder aber auch für den interessierten Bürger, in der Ortsmitte -Am Kirchplatz- neben der Bushaltestelle. Zentral für alle Bewohner Oedingens angelegt informieren Aushänge über die örtliche CDU als auch über Aussagen unserer Politiker zur Kreis- Landes und Bundespolitik. Weiter findet man auf örtlicher Ebene im Aushang Einladungen für Vorstandssitzungen, Jahreshauptversammlungen ( Ortsverband/ Stadtverband ) und weitere in unserem Kreis stattfindende politische Veranstaltungen. Aber auch fraktionelle Tätigkeiten, Festtagsgrüße und Karnevalsgrüße sowie Presseartikel und „dorfeigene Informationen“ werden den Bürgern näher gebracht. Vor- und Nachbetrachtung des beliebten Heimat- und Familienwandertag mit Bildmaterial gehören ebenfalls zum Informationsverbund an die Bevölkerung. Diesen Weg bestreitet die Oedinger CDU seit Jahren, da sich nicht alle Bürger über das Internet, Facebook, Twitter etc. informieren können und wollen.. Wulf ist akribisch in seiner Arbeit denn veraltetes Material ist so langweilig wie die Zeitung von gestern. „Die Pflege des Kastens ist mir enorm wichtig. Als stellvertretender Ortsvorsteher nehme ich auch in die Geschehnisse unserer Bürgerinformationstafel auf dem Ortsmitteplatz einen gewissen Einfluss. Neben den Einladungen und Protokollen zu den Ortsbeiratssitzungen wird dieser auch mit anderen ortsüblichen Themen bestückt. Aktuell kann man die Nachbetrachtung des „Dreck-weg-Tages“ sich anschauen. Den Bürger interessiert das „Geschehen“ in und um unseren Ort. Informationen kann man nie genug liefern. Internet hin und Internet her“, so Wulf.
Damit wäre auch die zweite Informationsquelle der CDU Oedingen ins Blickfeld gebracht. Unter www.cdu-oedingen.de kann man sich ebenfalls „rund um den Ortsverband“ sowie Tätigkeiten und Aktivitäten sowie personelle Besetzung und einzelne Aufgabenbereiche informieren. Eine Verlinkung zum Ortsverband besteht aber auch über die CDU Stadtverbandseite, www.cdu-remagen.de 

CDU Oedingen - neuer Anstrich am Ortsbegrüßungsschild

Wie im vergangenen Herbst besprochen löste die CDU Oedingen nun auch die zugesagte Eigenleistung ein. Nachdem die arbeitsintensive Umsetzung des Ortsbegrüßungsschildes zum jetzigen idealen Standort vollzogen war sagte der Vorsitzende der CDU, Olaf Wulf, eine Reinigung der Schilder sowie einen neuen Anstrich des Gerüstes zu. „Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen und dem städtischen Bauhof war äußerst gut und von einer perfekten Abwicklung geprägt, da war es für uns eine Selbstverständlichkeit auch in eine gewisse Eigenleistung zu gehen“, so Wulf.

Bitter nötig war es allemal. Schließlich sind die vor langer Zeit angeschafften Ortsbegrüßungsschilder in die Jahre gekommen und haben witterungsbedingt gelitten. Und so war man sich im Vorstandsteam schnell einig das in naher Zukunft das andere, das zweite Schild in Höhe Ortsein- bzw. Ortsausgang Richtung Wachtberg-Werthhoven ebenfalls in den Genuss einer „Restauration“ kommen soll. „Wir werden das Wetter beobachten und einen geeigneten Termin finden“, war der einhellige Tenor. Den Lohn der notwendigen Arbeit sieht man jetzt am bearbeiteten Schild vor Ort. Es strahlt nicht nur zweckmäßig sondern auch optisch den Einheimischen und den Gästen Oedingens entgegen.

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Sinzig-Remagen: Kommunale Zusammenarbeit der CDU - Treffen der Stadtverbandsvorsitzenden

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Bei einem Treffen der CDU Stadtverbandsvorsitzenden Franz Hermann Deres, Sinzig, und Claus-Peter Krah, Remagen, wurde eine Intensivierung der Zusammenarbeit der beiden Stadtverbände diskutiert. An dem Treffen nahm auch der Fraktionsvorsitzende der CDU-Remagen, Heinz-Peter Hammer, teil.

„Welche Themen können wir gemeinsam anpacken“ und „Welche Aufgaben können gemeinsam erledigt werden?“, waren die Fragen, die in der Runde besprochen wurden. Konkrete Themen waren insbesondere die Sicherung des Naturschutzgebietes an der Ahrmündung und Maßnahmen, die gegen den Bahnlärm im Mittelrheintal ergriffen werden können.

„Die Zusammenarbeit der beiden Stadtverbände macht aus unserer Sicht Sinn: Die Bürger erwarten gemeinsame Lösungen bei Aufgaben, die uns alle betreffen“, so Claus-Peter Krah. „Wir wollen gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit der Kommunen innerhalb des Kreises Ahrweiler“, betonte Franz Hermann Deres.

Der nächste Gesprächstermin ist schon festgelegt. Deres und Krah sind sich einig: „Die Kommunikation soll regelmäßig und stetig erfolgen.“

Pressemitteilung: Viele CDU-Ideen für Oberwinter und Rolandseck vorgestellt

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen die Gelegenheit gerne wahr, gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Guido Ernst und der CDU-Ortsvorsteherkandidatin Rita Höppner einige Stellen in Oberwinter und auch Rolandseck abzugehen und ihre Ideen und Anregungen anzubringen.

Im Vorfeld hatte sich der Vorstand des Ortsverbandes Gedanken gemacht, welche Lokalitäten in Oberwinter und Rolandseck zurzeit und auch in naher Zukunft besonders interessant für eine solche Diskussion vor Ort sind.

So waren die Situation an der B 9, insbesondere am südlichen Ortseingang, der Zustand an der Turnhalle der Grundschule („Glaspalast“), das Bahnhofsumfeld, der alte Ortskern, die Grünanlagen an der B 9, aber auch der Parkplatz an der Fähre Rolandseck Halte, an den jeweils zunächst die Pläne der CDU vorgestellt wurden, aber im Anschluss diese mit den Teilnehmern auch diskutiert wurden. Es konnten wertvolle Anregungen aus der Bevölkerung gesammelt werden, die es nun gilt, in das Programm der CDU Oberwinter für die nächsten Jahre mit aufzunehmen.

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Foto (CDU) vor dem „Glaspalast“, u.a. mit MdL Guido Ernst, amtierender Ortsvorsteher Norbert Matthias, Ortsvorsteherkandidatin Rita Höppner und Ortsverbandsvorsitzender Werner Jung

CDU Oedingen - Kommunalwahl am 26. Mai 2019

So langsam nimmt die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 diesen Jahres, einen gewissen Platz in der Bevölkerung ein. Schließlich findet an diesem Tag eine weitere Wahl von großer Bedeutung statt - die Europawahl.

Für unsere Stadt Remagen und somit auch für unseren schönen Heimatort Oedingen geht es aber primär um die zukünftige Ausrichtung im Ortsbeirat und damit auch um die Zukunft der gesamten Mitbewohnerschaft. Der Gang zur Wahlurne sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein.  Auch die Briefwahlunterlagen können seit dem 17. April 2019 angefordert werden.

Der CDU Ortsverband stellt mit Olaf Wulf einen Spitzenkandidaten für das Amt des Ortsvorstehers. Eine äußerst kraftvolle Mannschaft steht hinter ihm. So ist dies eine gesunde Mischung aus über Jahren erfahrenen Kommunalpolitikern und frischem Wind. Neue Gesichter auf politischer Kommunalebene,  allerdings bekannt als engagierte Oedinger Bürger in anderen Bereichen. Diese wollen sich im Sinne und zum Wohle der Oedinger Bevölkerung einsetzen und den Ort mit neuen Ideen bereichern. Die verschiedensten Berufsbilder jedes einzelnen Kandidaten wird eine gute Grundlage und Voraussetzung der äußerst abwechslungsreichen und vielfältigen Arbeit und  Themenhaftigkeit im Ortsbeirat für die kommenden fünf Jahre sein.

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„W I R  für Oedingen, die C D U  Mannschaft steht bereit….v.l .R. Schulz, M. Nawratil, D. Moog, W. Bachem, D. Schmitt, O. Wulf, H.W. Jungbluth. Es fehlt: H. Berhausen

CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat Unkelbach gewählt

Die Kommunalwahlen am 26.05.2019 rücken schnell näher und so hatte der CDU-Ortsverband Oberwinter-Unkelbach-Rolandswerth zu einer Mitgliederversammlung ins Caféchen nach Bandorf eingeladen, um Kandidaten für den Ortsbeirat Unkelbach zu wählen.

Unter der Versammlungsleitung des Stadtverbandsvorsitzenden Claus-Peter Krah konnten die Wahlen zügig durchgeführt werden, so dass die CDU nun drei Kandidaten für den Ortsbeirat in Unkelbach präsentieren kann. Es handelt sich um die kommunalpolitisch erfahrenen Dieter Spahn, Ottmar Müller und Erwin Schneider, die alle eint, sich für ihren Wohnort Unkelbach auch in Zukunft in besonderem Maße einsetzen zu wollen. Alle drei Kandidaten wurden einstimmig gewählt, nahmen gerne die Wahl an und sammelten im Anschluss an diesen offiziellen Teil schon zahlreiche Ideen, um Unkelbach weiter voran bringen zu können.

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Von links nach rechts: Ortsverbandsvorsitzender Werner Jung, Ortsbeiratskandidaten Ottmar Müller, Dieter Spahn, Erwin Schneider, Stadtverbandsvorsitzender Claus-Peter Krah

Die CDU Frauen Union Stadtverband Remagen lädt alle interessierten Frauen ein:

Vortragsveranstaltung zum Thema „Gewalt gegen Frauen/Prävention“ mit einer Referentin /Referentinnen der Polizeilichen Prävention des Polizeipräsidiums Koblenz

Am Montag, 18. März 2019, 19 Uhr im Rheinhotel Anker, Rheinpromenade 40 in 53424 Remagen. Kein Eintritt.

Ich bin stark! Schutz und Sicherheit für Mädchen und Frauen

Viele Mädchen und Frauen haben Angst, alleine durch Wälder zu spazieren, in Parkhäuser zu gehen oder einsame Straßen oder Plätze aufzusuchen, weil sie mit einem plötzlichen Angriff eines Sexualtäters rechnen. Die Versuche, sich zu schützen, orientieren sich an dieser Angst. Dadurch schränken sie sich selbst ihre Lebensqualität - ihren Wohlfühlbereich - stark ein.  

Angst, in ihrem Nahbereich Opfer zu werden, haben nur wenige, deshalb sind Mädchen und  Frauen dort weniger aufmerksam, selten einschreitend sondern eher vertrauensselig.

Viele Frauen empfinden eine große Hilflosigkeit: Wie sollen sie sich schützen, wenn plötzlich ein Sexualstraftäter auftaucht? Es ist jedoch auch wichtig, den interessierten Frauen deutlich zu machen, dass zwischen 85 – 90 % der Fälle der Täter aus dem Bekanntenkreis kommt.   

Wie verhalte ich mich bei Übergriffen in meinem privaten Umfeld?

Was tue ich bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?

Ich bin unterwegs und habe das Gefühl, dass ich beobachtet, verfolgt werde?

Soll ich vorsichtig sein im Internet oder beim Besuch von Veranstaltungen?

Erfahren Sie mehr zu diesen Fragen und erhalten wertvolle Tipps.

Wir freuen uns auf interessierte Frauen.

Ihre CDU Frauen Union Stadtverband Remagen

Pressemitteilung zu den von den Bürgern zu tragenden Straßenausbaubeiträgen - „Auf breite Schultern verteilen“

Der CDU-Stadtverband Remagen spricht sich nach eingehender interner Diskussion und Prüfung der verschiedenen Möglichkeiten für eine Abschaffung der von den Bürgern zu tragenden Straßenausbaubeiträge aus. Vielmehr sollen diese Anteile künftig aus dem Landeshaushalt finanziert werden. Der verbleibende Anteil soll nach wie vor aus dem städtischen Haushalt bezahlt werden. Denn mit den Anliegerbeiträgen werden nicht die tatsächlichen Kosten einer Baumaßnahme auf die Anlieger umgelegt, sondern immer nur ein gewisser Anteil, der sich nach bestimmten Vorgaben berechnet. Die Berechnung dieses Anteils erzeugt einen hohen Verwaltungsaufwand und führt immer wieder zu zahllosen für alle Beteiligten teuren Rechtsstreitigkeiten

Beim von der SPD ins Spiel gebrachten Modell der wiederkehrenden Beiträge bleiben die beiden letztgenannten Nachteile bestehen: Es würden nicht die Investitionsaufwendungen des Ausbaus einer bestimmten Gemeindestraße nur auf die anliegenden Grundstückseigentümer umgelegt, sondern auf alle Grundstücke jeweils innerhalb der von der Stadt bestimmten „Abrechnungseinheit“. Wie diese Abrechnungseinheit abzugrenzen ist, wird sicherlich wiederum zu einem hohen Verwaltungsaufwand und nachgelagerten Rechtsstreiten führen.

„Es kommt noch hinzu, dass es im Stadtgebiet Remagen noch nie einen Fall gegeben hat, bei dem Bürger, die nachprüfbar nicht die finanziellen Mittel für die fälligen Straßenausbaubeiträge bezahlen konnten, z.B. zum Verkauf ihres Hauses getrieben wurden, sondern es wurde in Einvernehmen mit der Stadt immer eine für beide Seiten annehmbare Lösung gefunden. Somit ist es unredlich, mit solchen geschürten Ängsten Wahlkampf zu betreiben.“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Claus-Peter Krah, und einer seiner Stellvertreter, Niclas Schell, unisono.

Wie die Praxis in den vergangenen Jahren gezeigt hat, führt die derzeitige teilweise Umlegung der Ausbaubeiträge auf die Anlieger immer wieder dazu, dass auch unter Sicherheitsaspekten notwendige Straßenerneuerungen aus politischen Gründen regelmäßig nach hinten geschoben werden, so dass irgendwann nur noch eine Kompletterneuerung zu entsprechenden Kosten durchgeführt werden kann.

Die CDU Remagen hofft, dass auch die anderen Parteien die Vorteile der Teilfinanzierung durch den städtischen Haushalt bzw. den Landeshaushalt für die Bürger sehen. Auf breite Schultern verteilte Lasten sind schließlich immer einfacher zu tragen.

Pressemitteilung zur „Vorstellung der CDU-Kandidatinnen und Kandidaten Kreistag“

Der Kreistag des Kreises Ahrweiler hat in seiner Sitzung am 14.12.2018 nahezu einstimmig den Beschluss gefasst, eine Fusion der Landkreise Ahrweiler und Mayen-Koblenz entschieden abzulehnen. Die einzigen Gegenstimmen kamen von Bündnis 90/Die Grünen, unter anderem vom Remagener Kommunalpolitiker Dr. Bliss.

Dem Remagener CDU-Kreistagsmitglied Heinz-Peter Hammer, der auch bei der Kommunalwahl wieder als Kandidat für Remagen antritt, wie auch den weiteren CDU-Kreistagskandidaten Niclas Schell, Herta Lauer, Rita Schäfer und Norbert Matthias ist dies vollkommen unverständlich. Auch wenn es unstrittig möglich ist, zumindest auf Verwaltungsseite durch eine fusionsbedingte Zentralisierung auf eine Kreisverwaltung Ausgaben einzusparen, zählt für die Remagener Kreistagskandidaten der CDU der wichtige Aspekt der Bürgernähe doch erheblich mehr. Und diese ist nur gegeben, wenn der Kreis Ahrweiler mit seiner eigenen Verwaltung und auch z.B. den Kfz-Zulassungsaußenstellen oder auch der Außenstelle der Bauverwaltung im Brohltal selbständig bleibt.

Es wird auch in den nächsten Wochen interessant sein zu beobachten, wie sich die einzelnen Remagener Kreistagsmitglieder- und kandidaten der anderen Parteien positonieren, um festzustellen, wer sich tatsächlich für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort einsetzt.

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